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<pre>Auch sein Pendant auf dem anderen Flügel, Bayern-Leihgabe Serge Gnabry, zeigte zuletzt mit großartigen Leistungen auf und konnte seit den Umstellungen des Trainers bereit sechs Treffer erzielen.  <p> Video: Vor dem 2:1-Sieg in Wolfsburg stand Leverkusen-Trainer Roger Schmidt stark unter Druck – dies hat sich in Hinblick auf die kommenden Aufgaben aber auch nach dem Dreier nicht wirklich geändert. (Quelle: YouTube/kicker)  <p>  Wenngleich es für eine Top-4-Platzierung nur vergleichsweise machbare vier Zähler aufzuholen gilt, scheint der Zug nach oben bereits abgefahren zu sein; magere zwei Pünktchen aus den jüngsten vier Partien weisen Leverkusen, Schalke & den BVB aktuell als deutlich würdigere CL-Teilnehmer aus. <p> Da die Stärken der Berliner jedoch vor allem in der Heimat liegen, gehen wir dennoch von einem Fehlstart in Leverkusen aus. Die sich ankündigende Niederlage heizt die Befürchtungen weiter an, dass der Alten Dame der Jahreswechsel auch dieses Mal nicht gut bekommt. <p>  Seine nun erneut benötigten Qualitäten auf der Kurzstrecke hatte der Holländer unmittelbar zuvor als Interimstrainer bei den Bayern unter Beweis gestellt; als Lückenbüßer für den nach 29 Runden entlassenen Van Gaal hatte dieser die schwächelnden Münchner noch in die Champions League geführt.  </pre>


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<pre>Allein Yevhen Konoplyanka hätte gegen die Domstädter sein ganz eigenes Schützenfest feiern können, aber seine Versuche landeten entweder am Innenpfosten, über der Latte oder in den Armen von Kölns Torwart Timo Horn, weil der den Lupfer des Ukrainers ahnte.  <p> Der polnische Rechtsverteidiger trug in tragender Rolle zu dieser Trendwende bei. Das 2:0 erzielte er selbst (es war sein 5. Saisontor), die beiden anderen Treffer bereitete er vor. Dass das 1:0 aus einem Eigentor resultierte, tat der BVB-Freude keinen Abbruch.  <p>  Samstag, 25. November 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Der Optimismus muss sich dabei noch nicht einmal vordergründig auf die eigenen Stärken stützen: Immerhin zeichnet sich bereits in den ersten Saison-Wochen ab, dass der oberbayrische Gegner mit seinem einstigen Trainer Ralph Hasenhüttl auch enorm an Substanz verloren hat. <p>  Naturgemäß war Hasenhüttl über diese Hiobsbotschaft nicht erfreut, verliert er doch seinen mit Abstand treffsichersten Offensivmann (14 Tore, Anm.). „In der Phase jetzt so einen Stürmer zu verlieren, ist natürlich eine Katastrophe. für die englische Woche mit den Spielen gegen Darmstadt, Mainz und Leverkusen ist er raus.“  </pre> 


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<pre> Im Kellerduell gegen den VfL Wolfsburg wurde das Niederlagen-Triple vollendet. Zwar keimte nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 ein wenig Hoffnung auf, doch am Ende feierte Martin Schmidt nach sieben Unentschieden in Serie seinen ersten Sieg als Trainer der „Wölfe“.  <p> Gegen die Geißböcke machte es sich bezahlt, dass Martin Schmidt in der Vorbereitung vor allem das Zustellen der gegnerischen Laufwege trainieren ließ. Gegen die Rheinländer kam der FSV erstmals überhaupt gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte ohne Gegentor davon.  <p>  Darüber hinaus endeten die beiden letzten Duelle gegen die Werkself jeweils mit einem torlosen Unentschieden. <p>  Gleichzeitig legten die Breisgauer aber auch ein katastrophales Verhalten bei Standardsituationen an den Tag. So war es alles andere als verwunderlich, dass Mainz gleich drei der vier Tore aus ruhenden Bällen erzielte. <p>  Auch die sich personell aufhellende Lage lässt uns darauf spekulieren, dass der jüngst gestartete Höhenflug der Borussia noch lange nicht am Ende ist — gegen mutmaßlich wieder einmal zu brave Werks-Kicker sollte sich ein Derbysieg in unmittelbarer Reichweite befinden.  </pre>


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<pre> für Werder bedeutete diese Ausbeute allerdings ein Abrutschen, der SCF konnte sich durch diesen Punktezuwachs in der Tabelle hingegen verbessern.  <p> Erste Gewitterwolken ziehen derzeit insbesondere über dem FC Schalke auf: Wenngleich der aktuell (noch) belegte Tabellenplatz so ziemlich genau den Erwartungen entspricht, ist ein schleichender Abwärtstrend nach zwei Pleiten aus den jüngsten drei Partien nicht mehr zu übersehen.   <p> Den Leipzigern, die aktuell in bester Verfassung und voller Selbstvertrauen aufgrund der anhaltenden Erfolgsserie sind, ist zuzutrauen, auch verunsicherte Schalker zu besiegen. <p>  Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen.  <p> Die jüngste Niederlage in München zeigte schmerzhaft deutlich auf, dass Bayer eine offensive Blutauffrischung derzeit ausgesprochen gut gebrauchen kann: Hatte Leverkusen bereits im vorangegangenen Gastspiel bei Hannover 96 allein von den Freistoßkünsten Calhanoglus profitiert, konnte zuletzt in der Allianz Arena aus dem Spiel heraus allenfalls im Ansatz so etwas wie Torgefahr heraufbeschworen werden.  </pre>


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<pre> Nun haben die Sachsen einiges wieder gut zu machen. Zweitligameister Fortuna Düsseldorf könnte dafür nun genau der richtige Gegner sein. Der Aufsteiger verlor am vergangenen Spieltag gegen den FC Augsburg und konnte nur wenig überzeugen.  <p> Weil sich die Truppe von Roger Schmidt derzeit in voller Fahrt befindet, bereitete der zur Pause zu Buche schlagende 0:2-Rückstand schließlich keinerlei Probleme; mit einer starken Energieleistung wurde dieser Zwischenstand innerhalb von nur sechs Minuten in eine Führung eingetauscht.  <p>  Ein Punkt, der auch für den weiteren Saisonverlauf wichtig sein könnte. Zum einen beträgt nun der Abstand zum Relegationsplatz sieben Punkte und zum anderen ist die Europa League jetzt ebenfalls sieben Zähler entfernt. <p>  Bleibt aus Freiburger Sicht zu hoffen, dass sich bis zum Sonntag nach der Länderspielpause eine Besserung der Verletztensituation einstellt.  <p> Dieses wird am kommenden Sonntag auch vonnöten sein, wenn man die Partie gegen den Aufsteiger aus Sachsen in Angriff nimmt. Denn RB Leipzig ist in der laufenden Saison drauf und dran alles bisher da gewesene in den Schatten zu stellen:  </pre>


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